Drucken

Förderungen und Pflegegeld machen 24 Stunden Betreuung leistbar

Pflege und Betreuung kosten Geld, und das ist auch gut so, vor allem für das Pflege- und Betreuungspersonal, die ja auch von etwas leben wollen. Andererseits müssen die Kosten von den zu pflegenden Menschen bzw. ihren Angehörigen getragen werden und das stellt viele Menschen vor eine Herausforderung. Im folgenden Artikel erfahren Sie wo Sie Unterstützung bekommen können.

Der österreichische Staat stützt Menschen die Pflege benötigen zum Beispiel mit Pflegegeld.

Pflegegeld und Pflegestufe

Pflegegeld kann jeder Mensch mit Pflegebedarf beantragen. Es gibt 7 unterschiedliche Pflegestufen, die Aufschluss darüber geben wieviel Pflegebedarf in Stunden der/die Betroffene pro Monat hat. Und wievielt Geld er dafür bekommt.

Hier eine Auflistung der Pflegestufen

Das Pflegegeld wird monatlich, also 12 Mal im Jahr ausbezahlt und soll für Pflege- und Betreuungsleistungen aufgewendet werden. 

Voraussetzungen für die Förderbeiträge des Bundes

Um einen Anspruch auf die Förderung der 24 Stunden Betreuung durch den Bund zu bekommen sind mehrere Voraussetzungen notwendig:

Wenn diese Voraussetzungen erfüllt sind, fördert das Bundessozialamt die 24 Stunden Betreuung mit € 275.- pro selbstständiger Betreuungskraft bzw. max. € 550.- für zwei Betreuungskräfte.

 Tipp: Weiter Informationen und die entsprechenden Anträge sind über das Sozialministerium-Service sowie über die zuständigen Ämter der Länder Niederösterreich, Steiermark, Wien, Burgenland, Salzburg und Kärnten abrufbar.